Neues Faceplate Feature

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IGSS V10 besitzt ein komplett neues Faceplate Feature, welches es ermöglicht, Prozessgrafiken nur einmal zu definieren, und diese Grafiken dann in verschiedenen IGSS Objekten wiederzuverwerten. Diese Funktion macht es sehr effizient, um ein Diagramm als Vorlage zu definieren und es dann später an einen physischen PLC Wert zu binden.

New Faceplate Feature

Im Gegensatz zu den in IGSS wiederverwendbaren Grafiken und Gruppen-Objekten, hat Faceplates keine Einschränkungen beim PLC Speicherlayout, da die Faceplate Grafiken an physische PLC Werte gekoppelt werden, basierend auf Objekt-per-Objekt. Ein Faceplate ist wie jedes andere IGSS Diagramm mit Zugriff auf die gleichen Grafiken konzipiert, einziger Unterschied ist die späte Bindung an die PLC-Objekte.

Faceplate

Der Systemintegrator kann Faceplates verwenden, um eine Fundgrube von Diagrammvorlagen passend für alles zu erstellen, von komplett vorprogrammierten Steuerungen bis hin zu individuellen Funktionsblöcken wie ein Regelkreis in einem PLC. Faceplates aus einer solchen Fundgrube können in vielen verschiedenen IGSS Konfigurationen mit wenig Aufwand eingesetzt werden, nur die Anbindung an die eigentlichen PLCObjekte muss vorgenommen werden.

Faceplate

Bei der Erstellung von Faceplate Instanzen werden alle Platzhalter (Objekte, bei denen der Name mit $ $ beginnt) leicht an physische Objekte durch die Erstellung von Instanziierungslisten geknüpft. Bestehende Instanziierungslisten können kopiert werden, um neue Instanzen des Faceplates zu erstellen und Objekte können durch ein einfaches Suchen und Ersetzen neu zugeordnet werden.

Faceplate

Wichtigste Faceplate Features:
  • Erstellen von Prozessgrafikvorlagen, die leicht wiederverwendbar sind
  • Faceplates können Standalone Popup-Diagramme sein oder eingebettet in normalen Diagrammen
  • An jedes physikalischen Objekt anbindbar, unabhängig vom PLC-Speichermapping
  • Grafiken in einem Faceplate können optional sein
  • Systemintegrator kann eine Faceplate Fundgrube erstellen